Bautagebuch “Villa Marienborn”. Wir bauen eine Stadtvilla.

Wir bau(t)en mit ARTOS HAUS auf einem 646 m² Traum-Grundstück eine weiße Stadtvilla mit Luft-Wärmepumpe, etc…

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Tipps und Neues rund um Bauen & Wohnen

Hier finden Sie immer aktuelle Meldungen - die für Bauherren interessant sein dürften, aber auch für künftige Häuslebauer…

Bauen und Wohnen - News aus der Baubranche

Mehr Wärme, weniger Kosten für Hauseigentümer:
Warum sich ein hydraulischer Abgleich lohnt

Mit einer Heizungsoptimierung, dem so genannten hydraulischen Abgleich, werden Heizungsanlagen so eingestellt, dass sie die Wärme effizienter im Haus verteilen. Das spart Heizkosten und erhöht den Wohnkomfort, weil lästige Strömungsgeräusche verschwinden. Darauf weist die Kampagne "Meine Heizung kann mehr hin", die vom Bundesumweltministerium gefördert und von der Verbraucherzentrale Energieberatung unterstützt wird. Hauseigentümer können so im Schnitt Energiekosten von rund 200 Euro pro Jahr sparen. "Bei steigenden Energiepreisen ist der hydraulische Abgleich ein echter Spar-Geheimtipp für Hauseigentümer", sagt Tanja Loitz, Geschäftsführerin der co2online gemeinnützige GmbH.
Weitere Informationen bietet die Website www.meine-heizung.de.
 

Wärmepumpen-Förderung der BAFA
Neue Wärmepumpen Zuschuss-Anforderungen seit 2013

Seit 1.1. 2013 wird die BAFA-Förderung für Wärmepumpen noch stärker an der Effizienz der Geräte ausgerichtet. Wer nun einen der attraktiven Zuschüsse erhalten möchte, muss sich auf veränderte Voraussetzungen einstellen. Um einen *Zuschuss durch das BAFA zu erhalten, muss der COP-Wert bei Luft/Wasser-Wärmepumpen mindestens bei 3,10 (im Betriebspunkt A2/W35), bei Sole/Wasser-Wärmepumpen bei 4,30 (im Betriebspunkt B0/W35) sowie bei Wasser/Wasser-Wärmepumpen bei 5,10 (im Betriebspunkt W10/W35) liegen. *Für die Bewilligung von Förderanträgen bleibt weiterhin die vom BAFA herausgegebene aktuelle Liste der förderfähigen Wärmepumpen auschlaggebend.
Alle Informationen auf dem neuesten Stand im PDF der BAFA >> Link (PDF)
 

Grunderwerbsteuer-Erhöhung
Häuslesbauer müssen seit 2011 mehr zahlen

Die Grunderwerbsteuer für Häuslesbauer, Käufer von Eigentumswohnungen, aber auch Investoren im Mietwohnungsbau wurde im Oktober 2011 von 3,5 auf fünf Prozent erhöht. Nachdem der Landtag das Gesetz am 20. Juli 2011 verabschiedet hat, erfolgte die Unterzeichnung des Gesetzes durch Finanzminister Norbert Walter-Borjans.

Mit der Erhöhung folgt Nordrhein-Westfalen den Bundesländern, Berlin, Brandenburg, Bremen, Hamburg, Niedersachsen, Saarland und Sachsen-Anhalt.

Die Grunderwerbsteuer entsteht grundsätzlich bereits mit dem Abschluss des rechtswirksamen und notariell beurkundeten Kaufvertrages. Die Übergabe des Grundstücks, die Grundbucheintragung und auch die Kaufpreiszahlung haben keinen Einfluss auf die Entstehung der Steuer. Bei einem Bauvorhaben daher unbedingt mit einplanen oder VORHER kaufen…
 

Mit oder ohne Keller bauen…?
Hausbau mit Unterkellerung: Kosten und Nutzen abwägen

Die meisten Häuslebauer müssen scharf rechnen, um den finanziellen Rahmen für ihr Bauvorhaben nicht zu sprengen. Bevor der Rotstift beim Keller angesetzt wird, sollten Bauherren Vor- und Nachteile jedoch gut überdenken, rät das Immobilienportal immowelt.de.

Mit oder ohne Keller bauen?-Fast jeder Bauherr kennt die Kalkulation: auf der einen Seite die Wünsche, die das Traumhaus erfüllen soll, auf der anderen die realistischen Möglichkeiten, die das Budget vorgibt. Oft fällt dann die Unterkellerung den Sparmaßnahmen zum Opfer. Doch die Vorteile eines Kellers wiegen die Mehrkosten meist auf, weiß immowelt.de.

Mehrkosten oft überschätzt

Wer nicht gerade auf einem Grundstück mit problematischem Grundwasserstand oder in einem Hochwassergebiet bauen möchte, verzichtet meist nur aus Kostengründen auf die Unterkellerung. Vor allem wenn das Grundstück zum Beispiel an einem Hang liegt und der Kellerbau sehr aufwändig und damit teuer ist. Was viele Bauherren aber nicht berücksichtigen: Auch wer auf den Keller verzichtet, muss mit  Ausgaben für Fundament,  Bodenplatte und horizontale Feuchtesperren rechnen. Das bedeutet unterm Strich, dass die tatsächlichen Mehrkosten für den Vollausbau des Kellers oft überschätzt werden, erläutert immowelt.de.

Wertvoller Wohnraum geht verloren
Ohne Keller steht der Bauherr vor Fragen wie: Wo werden Heizkessel und Waschraum platziert? Wo werden Lagermöglichkeiten geschaffen? Vor allem die Haustechnik für Energiesparhäuser benötigt ausreichend Raum, der ohne Keller meist in den Wohnetagen geschaffen werden muss. Auch unter diesem Aspekt wird in Wirklichkeit weniger gespart, als viele Bauherren denken, erklärt immowelt.de. Denn die Baukosten für Wohnraum sind um einiges höher als für Kellerraum. Zudem schmälert es den Wohnkomfort erheblich, wenn für den nötigen Nutz- und Lagerraum die Zimmer kleiner ausfallen müssen oder die Garage als erweiterter Stauraum verwendet wird.

Besserer Wiederverkaufswert
Ein weiteres Argument, das für eine Unterkellerung spricht, ist die bessere Wiederverkaufsmöglichkeit des Objekts, informiert immowelt.de. Da die meisten Kaufinteressenten die Vorzüge eines Kellers zu schätzen wissen, werden für ein Haus mit Unterkellerung, das ansonsten gleichwertig ist, in der Regel erheblich höhere Preise erzielt.

Fotos auf dieser Seite: Tdx/Mein Ziegelhau / Fotolia
Quellen u.a. http://www.haustechnikdialog.de
Alle Angaben ohne Gewähr auf Vollständigkeit.

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