Bautagebuch “Villa Marienborn”. Wir bauen eine Stadtvilla.

Wir bau(t)en mit ARTOS HAUS auf einem 646 m² Traum-Grundstück eine weiße Stadtvilla mit Luft-Wärmepumpe, etc…

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Garage? Der Garagenkonfigurator war uns sehr hilfreich.

Garagen sind nicht nur funktional, sondern haben auch Stil

Unbestritten ist eine Garage eine nützliche Ergänzung zum eigenen Haus. Auch für uns war es ein Thema beim Neubau unserer Stadtvilla. Gerne geben wir unsere Erfahrungen bei der Garagenplanung weiter. Denn diese bietet nicht nur dem Auto Schutz vor Witterungsbedingungen oder Vandalismus, sondern auch vor Diebstahl. Damit das Fahrzeug auch tatsächlich gut aufgehoben ist, sollte die Garage verschließbar sein. Zudem sollte sie im Baustil zum Haus passen und neuesten technischen Standards entsprechen. Wer sich hier eine endlos lange Suche ersparen möchte, der verwendet einfach einen Garagenkonfigurator. Bei der Suche im Netz waren wir vom Garagenkonfigurator von ADM Garagen sofort begeistert, denn der wird als App angeboten, ist einfach und unkomplziert zu bedienen. Als Nutzer kann man diese App auch zur unverbindlichen Erstellung eines individuellen Angebots benutzen.
 
App

Material ist entscheidende Frage

Garagen samt dazu gehörigen Toren gibt es in unterschiedlichen Varianten. Für welche sich ein Bauherr entscheidet, hängt unter anderem von der individuellen Nutzungsabsicht sowie der Größe und dem Sicherheits- bzw. Komfortbedürfnis der Personen ab, die sie später gebrauchen. Neben der Konstruktion aus Stahlwänden, sind Beton Fertiggaragen sehr beliebt und praktisch. Wichtig bei der Konstruktion ist allerdings auch auf das richtige Garagentor zu achten. Während Schwingtore vor allem bei privaten Garagen verwendet werden, gilt das Kipptor als Klassiker schlechthin. Dieses kann entweder für eine Einzel- oder für eine Doppelgarage gut zum Einsatz kommen. Weitere Varianten sind Flügel- oder Drehflügeltore, die sich bei vielen Häusern gerade in der Vergangenheit bewährt haben. Sogenannte Sektionlatore (das war die Wahl für unsere Garage) sind immer dann geeignet, wenn wenig Platz vorhanden ist. Da sie über Führungsschienen seitlich oder nach oben hin weg geklappt werden können, benötigen sie wenig Raum um sich. Rolltore wiederum sind vorwiegend bei Tiefgaragen oder Parkhäusern zu sehen, da sie aufgrund des hohen Gewichts elektrisch betrieben und nach dem Rollladenprinzip funktionieren.

Nachfolgend zwei Fotos von unterschiedlichen Beton-Fertiggaragen, die auch zum Stil des Hauses passen:

Garagenbeispiel

 
Garage

Auf das Abschließen kommt es an

Sicherheitsbewusste Autofahrer wählen die Garage als Unterstellplatz für ihr Fahrzeug, da es nur dort diebstahlsicher untergebracht ist. Als sehr einbruchsresistent sind antriebsgesteuerte Garagentore zu sehen, die über eine automatische Verriegelung des Tores verfügen. Denn diese Varianten können keinesfalls aufgehebelt werden. Wer bereits eine ältere Garage hat, kann diesen Sicherheitsaspekt durch eine sogenannte Schnäpper-Verriegelung nachrüsten. Dabei umgreift eine Scheibe einen sehr massiven Bolzen aus Stahl und rastet selbsttätig beim Abschließen ein.

Gesetzliche Regelung des Einbruchschutzes

Viele Kfz-Versicherungen fördern eine gute Diebstahlsicherung in der Garage mit entsprechenden Rabatten bei der Prämie. Wer auf Nummer Sicher gehen möchte, kann sich auch auf die gesetzliche Grundlage berufen. Hier ist die DIN EN 1627 zu erwähnen, die ein Garagentor mit einbruchhemmender Funktion vorsieht, die zumindest Widerstandsklasse RC-2 aufweist. Wichtig ist zudem, dass eine TÜV-Prüfung vorhanden ist und ein Gütesiegel des TTZ, des Fachverbandes für Türe, Tore und Zargen gegeben ist. Wie bereits erwähnt, gelten Garagentore, die über einen elektrischen Antrieb verfügen, als besonders sicher. Trotzdem sollten Garagenbesitzer darauf achten, dass auch ein mechanischer Betrieb der Verriegelungsautomatik möglich ist. Denn sonst kann bei einem Stromausfall niemand die Garage betreten und zum Auto gelangen…

 

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